Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Yair Lapid fordert Verschärfung des Atom-Abkommens mit dem Iran


Knesset / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der aussichtsreiche israelische Oppositionspolitiker Yair Lapid hat eine Verschärfung des Atom-Abkommens mit dem Iran gefordert. "Der Westen muss die Gelegenheit nutzen und den Deal neu verhandeln", sagte Lapid wenige Tage vor der erwarteten Entscheidung von US-Präsident Donald Trump zum Atom-Deal der "Welt". Die Inspektoren müssten ihre Kontrollen verschärfen, das iranische Raketenprogramm müsste Teil des Deals werden und vom Iran unterstützte Terrorgruppen müssten auf die Sanktionsliste, sagte Lapid.

Eine Annulierung des Abkommens forderte Lapid aber nicht. Donald Trump will sich bis zum 12. Mai äußern, wie es mit dem Atom-Abkommen weitergehen soll. Lapid drohte dem Iran zugleich mit Vergeltung im Syrien-Konflikt. "Israel wird keine militärische Präsenz Irans in Syrien zulassen und hinnehmen, dass er dort Marine- und Luftstützpunkte errichtet", sagte Lapid, der im Falle von Neuwahlen als möglicher Nachfolger des von Affären belasteten Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gilt. Die Gefahr einer direkten Konfrontation mit dem Iran bestehe. "Und aus Erfahrung wissen wir: Im Nahen Osten muss man ein Problem sofort ausschalten, bevor es ausufert." Lapid begrüßte zugleich die für den 14. Mai geplante Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem. "Für Israel ist Trumps Entscheidung, die Botschaft zu verlegen, eine gute Nachricht", sagte er. Israel werde Jerusalem niemals aufgeben. "Viele Beobachter haben vor einer Welle der Gewalt gewarnt im Nachgang zu der Botschaftsentscheidung. Tatsächlich ist diese aber ausgeblieben - und warum? Weil die meisten Palästinenser längst die Realität anerkannt haben. Jerusalem ist die Hauptstadt Israels. Punkt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.05.2018 - 00:00 Uhr

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