Montag, 18. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Korea-Experte: Trumps Unberechenbarkeit hat gewirkt


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Korea-Experte Lars-André Richter von der Friedrich-Naumann-Stiftung in Seoul führt die Annäherung der beiden koreanischen Länder nicht nur auf die wirtschaftlichen Sanktionen gegen den Norden, sondern auch auf US-Präsident Donald Trump zurück. "Ich denke, auch Donald Trump hat dazu beigetragen, weil er unberechenbar ist", sagte Richter am Donnerstag dem Deutschlandfunk. Der nordkoreanische Staat habe Trumps Vorgänger Obama nicht ernst genommen, da dessen "Ansatz der strategischen Geduld" keine Konsequenzen für das Handeln des Landes mit sich gezogen habe.

"Bei Trump ist es so, dass man ihn nicht richtig einzuschätzen scheint, und ich denke, das hat etwas in Bewegung gebracht", so der Experte. Zumal der US-Präsident mit seiner Aussage, dass Nordkorea seine Atomwaffen abgeben solle, eine klare und radikale Forderung an das Land richte. Aber auch die Sanktionen zeigten laut Richter endlich Wirkung und seien ein Grund für Nordkoreas Gesprächsbereitschaft: "Sanktionen sind nichts Neues, aber die Umsetzung scheint letztes Jahr besser funktioniert zu haben, auch gerade weil China mitgezogen hat." Am 27. April soll es in der Grenzstadt Panmunjeom zu einem Gipfeltreffen zwischen Südkoreas Präsidenten Moon Jae-in und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un kommen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.04.2018 - 11:08 Uhr

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