Freitag, 14. Dezember 2018
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Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.924,70 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag ihren neuesten Zinsentscheid verkündet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Politiker Linnemann bringt Koalitionsausschuss ins Gespräch


Carsten Linnemann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Beim Wirtschaftsflügel der Union wächst der Unmut über die Große Koalition. Der Start der neuen Regierung sei nicht ermutigend, sagte Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann (CDU) dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben): "Wehret den Anfängen. Wenn es sein muss, auch mit einem Koalitionsausschuss, um Gezänk um jeden Spiegelstrich im Koalitionsvertrag und dessen Interpretation zu klären."

Linnemann beklagte, dass sich Koalitionspolitiker in den vergangenen Tagen gegenseitig mangelnde Treue zum gerade erst geschlossenen Koalitionsvertrag vorgehalten hätten. Der Vertreter des Wirtschaftsflügels regte für den Bund eine rasche dreistufige Reformdebatte an. "Wir müssen wie die Bundesländer auf fünf Jahre im Bund kommen, um in langfristigen Linien zu denken und zu regieren. Gleichzeitig muss der Bundestag signifikant verkleinert werden." Mit 709 Abgeordneten sei jedenfalls "keine effektive Arbeit möglich", stellte Linnemann fest. "Die Verlängerung der Legislaturperiode und die Verkleinerung des Parlaments bedingen einander, um bei der Bevölkerung Zustimmung zur Reform zu bekommen. Und dann sollten wir uns eine offene Debatte über die Amtszeitbegrenzung des Bundeskanzlers auf zwei Wahlperioden, also zehn Jahre, gönnen." Angela Merkel steht mittlerweile seit April 2000 an der Spitze ihrer Partei und amtiert seit November 2005 als Bundeskanzlerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.04.2018 - 05:00 Uhr

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