Freitag, 14. Dezember 2018
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Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.924,70 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag ihren neuesten Zinsentscheid verkündet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Giffey sieht Verbesserungsbedarf bei Gleichstellung in Ministerien


Franziska Giffey / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) ist unzufrieden mit der Gleichstellung von Frauen in den Bundesministerien. "In einigen Ministerien gibt es durchaus Verbesserungsbedarf", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). "Dass es Häuser gibt, in denen in den obersten Führungsetagen nur Männer sitzen, halte ich für nicht mehr zeitgemäß."

Giffey hat die Ministerkollegen bereits an eine entsprechende Koalitionsvereinbarung erinnert: "Mein allererster Brief, den ich als Ministerin geschrieben habe, ging an meine Kabinettskollegen. Es ging genau um dieses Thema. Meine Bitte: Denken Sie daran, dass wir uns etwas vorgenommen haben. 50 Prozent Frauen in Führungspositionen im Bund – das ist das Ziel bis 2025." Zuvor hatte bereits Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) mehr Konsequenz von ihren Kabinettskollegen gefordert. "Was von den Unternehmen erwartet wird, muss auch für einen selbst Maßstab sein", sagte die SPD-Politikerin den Funke-Zeitungen. "Das gilt aus meiner Sicht vor allem auch für die Besetzung von Führungspositionen in den Bundesministerien." Im Koalitionsvertrag sei mehr Gleichstellung im öffentlichen Dienst vereinbart. Dazu gehöre, dass Leitungsfunktionen zur Hälfte mit Frauen und Männern besetzt werden sollen. "Damit müssen wir heute anfangen", forderte Barley. Sie habe kein Verständnis dafür, wenn in einem Betrieb oder in einer Behörde Frauen systematisch von Führungspositionen ausgeschlossen würden. Die Gleichstellungsbeauftragten der obersten Bundesbehörden hatten sich mit einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gewandt. Sie baten die Kanzlerin, sich dafür einzusetzen, dass mehr Führungspositionen in Ministerien mit Frauen besetzt werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.04.2018 - 01:00 Uhr

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