Freitag, 14. Dezember 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.924,70 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag ihren neuesten Zinsentscheid verkündet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundessozialminister: Rentenerhöhung steht den Rentnern zu


Senioren und Jugendliche / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) hat den rund 21 Millionen Rentnern den Rücken gestärkt. Die "erfreuliche Rentenerhöhung" von 3,22 Prozent im Westen und 3,37 im Osten, die das Kabinett am Mittwoch beschlossen hatte, stehe den Rentnern zu, sagte Heil der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). "Das ist kein Almosen, sondern ein hart erarbeiteter Anspruch."

Zu verdanken sei die Verbesserung der guten Lage am Arbeitsmarkt und den Lohnsteigerungen der Vergangenheit. Mit Blick auf aktuelle Berechnungen des Rentenexperten Axel Börsch-Supan zur langfristigen Tragfähigkeit des Rentensystems sagte Heil: "Langfristig stehen wir bei der Alterssicherung vor wichtigen Aufgaben." Der Ökonom Börsch-Supan hatte errechnet, dass schon 2025 elf Milliarden Euro fehlen werden, um die von Union und SPD beschlossenen Haltelinien von höchstens 20 Prozent Rentenbeitrag und mindestens 48 Prozent Rentenniveau zu gewährleisten; 2048 sogar mehr als 125 Milliarden Euro. Heil verwies auf die Babyboomer, die von 2025 an in Rente gehen werden: "Dafür müssen wir Vorsorge treffen." Notwendig seien ein fairer Ausgleich und Sicherheit für alle Generationen. "Wie das gehen kann, müssen wir in der Rentenkommission diskutieren, die ich einsetzen werde." Im sei es wichtig, "dass diese Debatte die Gesellschaft nicht spaltet", so Heil.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.04.2018 - 00:00 Uhr

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