Montag, 18. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

YouGov: Union verliert deutlich


Horst Seehofer und Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Union hat laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov deutlich in der Wählergunst nachgelassen. In der Erhebung des Instituts im Auftrag des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagsausgaben) verliert sie im Vergleich zur letzten Umfrage zwei Prozentpunkte und rutscht auf 32 Prozent ab. Die SPD macht einen Prozentpunkt gut und landet bei 18 Prozent.

Die AfD hält sich stabil bei 15 Prozent, die Grünen liegen bei zwölf Prozent (+ ein Prozent), die Linke bei zehn Prozent (- ein Prozent) und die FDP bei neun Prozent (+ ein Prozent). Laut der Umfrage wünscht sich eine deutliche Mehrheit von 68 Prozent der Deutschen eine engere Zusammenarbeit in Europa bei der Außen- und Sicherheitspolitik, 17 Prozent stehen dieser Idee ablehnend gegenüber. Zugleich unterstützen fast drei Viertel der befragten Frauen und Männer (74 Prozent) den Kurs der Bundesregierung, sich nicht an den Militärschlägen in Syrien zu beteiligen. 16 Prozent lehnen diese Haltung ab. Knapp mehr als ein Drittel der Deutschen (34 Prozent) befürwortet eine Erhöhung des Verteidigungsetats der Bundesrepublik, 29 Prozent halten den Status quo für ausreichend, jeder Fünfte befürwortet eine Verringerung des Verteidigungsetats.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.04.2018 - 16:21 Uhr

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