Freitag, 14. Dezember 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.924,70 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag ihren neuesten Zinsentscheid verkündet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesregierung senkt Wachstumsprognose leicht


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für das Jahr 2018 leicht gesenkt. Nach der am Mittwoch veröffentlichten Einschätzung legt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um 2,3 Prozent zu, im Januar war sie noch von einem BIP-Anstieg von 2,4 Prozent ausgegangen. Im nächsten Jahr soll die Wirtschaftsleistung um 2,1 Prozent steigen.

Die Weltwirtschaft soll sich nach Einschätzung der Bundesregierung "lebhaft entwickeln, auch wenn sich die Dynamik unserer Absatzmärkte im nächsten Jahr etwas abschwächt", heißt es in der Prognose. Für die Exporte von Waren und Dienstleistungen werden daher dennoch spürbare Zuwächse erwartet. Auch die Importe sollen sich aufgrund einer starken Inlandsnachfrage deutlich ausweiten. "Beim Außenhandel ist daher – rein rechnerisch – nicht mit nennenswerten Wachstumsbeiträgen zu rechnen", so die Bundesregierung. Der Saldo der deutschen Leistungsbilanz werde, wenn auch nur leicht, weiter auf einen Anteil am Bruttoinlandsprodukt von 7,5 Prozent im Jahr 2019 zurückgehen. Die Beschäftigung soll bis 2019 um knapp eine Million Personen zunehmen und die Arbeitslosigkeit auf ein neues Allzeittief senken. "Gleichzeitig werden die Einkommen spürbar steigen", so die Bundesregierung. Die Verbraucherpreise würden sich nach der ölpreisbedingten Talfahrt wieder in normalen Bahnen bewegen. "Sie werden mit Raten von 1,8 Prozent in diesem, und 2,0 Prozent im kommenden Jahr zunehmen", prognostiziert die Regierung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.04.2018 - 12:22 Uhr

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