Sonntag, 22. Juli 2018
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Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Richterbund will mehr Personal


Ausgaben des BGB in einer Bibliothek / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes, Sven Rebehn, fordert angesichts der jetzt bekannt gewordenen Polizeilichen Kriminalstatistik mehr Personal. "Die jüngsten Ergebnisse der polizeilichen Kriminalstatistik sind ein ermutigendes Signal", sagte er der "Berliner Zeitung" (Online-Ausgabe). Sie zeigt einen Rückgang der Straftaten im Jahr 2017 um knapp zehn Prozent – das ist der stärkste Rückgang seit fast 25 Jahren.

"Die deutlich gesunkene Zahl der Wohnungseinbrüche etwa belegt, was sich durch die Konzentration von Ressourcen und einen höheren Verfolgungsdruck erreichen lässt. Das sollte Ansporn für die Politik sein, den angekündigten Pakt für den Rechtsstaat jetzt zügig in die Tat umzusetzen." Die Bürger erwarteten eine Justiz, die in der Lage sei, Straftaten in ihrer gesamten Breite möglichst effektiv zu verfolgen, fügte Rebehn hinzu. Für diese Kernaufgabe müsse der Staat insgesamt deutlich mehr investieren. Nur so könne verloren gegangenes Vertrauen auf Dauer zurückgewonnen werden. Er betonte: "Soll die Justiz nicht länger Nadelöhr bei der Strafverfolgung bleiben, müssen die im Koalitionsvertrag beschlossenen 2000 Stellen für Staatsanwälte und Richter rasch in der Praxis ankommen. Der Rechtsstaatspakt gehört deshalb schon Mitte Juni auf die Tagesordnung der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.04.2018 - 01:00 Uhr

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