Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.375 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Wirecard, Fresenius und Beiersdorf. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Immer mehr Rinder landen in der Tierverwertung


Kühe / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Landwirtschaft landen immer mehr Rinder in Tierverwertungsanlagen und nicht auf der Schlachtbank. Insgesamt 579.111 Rinder sind 2016 ohne konkret erfasste Ursachen verendet und mussten entsorgt werden. Betroffen waren 30.000 Tiere mehr als im Vorjahr.

Dies geht aus der Antwort des Bundeslandwirtschaftsministerium auf eine Anfrage der Grünen hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten. Zum Vergleich: Laut Statistischem Bundesamt wurden im gleichen Jahr insgesamt 3,6 Millionen Rinder in Deutschland geschlachtet. Damit sind etwa 14 Prozent der aufgezogenen Rinder von der Entsorgung betroffen. Die Grünen vermuten hinter den Zahlen ein Indiz für schlechte Tierhaltung. "Die Landwirtschaft hat ein Tierschutzproblem", sagt der Grünen-Sprecher für Agrarpolitik, Friedrich Ostendorff. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) müsse Wege einschlagen, um die Missstände zu beseitigen. "Die großen Ställe sind eine Blackbox, keiner weiß, was dort geschieht. Wir brauchen eine transparente Tierhaltung, keine Schönmalerei", so Ostendorff. Der Politiker fordert, dass die Tiere an den Schlachthöfen und in den Verwertungsanlagen beurteilt werden, um so schlechte Haltung zu identifizieren. Bei Studien über Schweine wurde bereits laut den Grünen festgestellt, dass zehn Prozent vor ihrem Tod in Schlachtereien länger anhaltende erhebliche Schmerzen erlitten haben müssen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.04.2018 - 01:00 Uhr

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