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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Dobrindt fordert Pass-Entzug für Terror-Rückkehrer


Alexander Dobrindt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Diskussion über den Umgang mit deutschen Kämpfern, die sich dem islamistischen Terror angeschlossen haben, fordert CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft, wo dies möglich sei. Der "Bild" (Mittwoch) sagte Dobrindt: "Wir brauchen eine Null-Toleranz-Politik gegen den Dschihad-Import nach Deutschland. Wer sich im Ausland einer Terrormiliz anschließt, darf nicht mehr zu uns gehören. Doppelstaatlern, die im Zeichen des Terror morden oder sich dafür ausbilden lassen, muss die deutsche Staatsangehörigkeit entzogen werden." Ähnlich äußerte sich Nordrhein-Westfalens CDU-Innenminister Herbert Reul mit Blick auf deutsche Frauen, die sich Kämpfern des Islamischen Staates angeschlossen hatten: "Am liebsten würden ich diesen Frauen sagen `Das hättet ihr euch vorher überlegen sollen!` - und sie zurück nach Syrien schicken. Das geht aber leider nicht, weil viele dieser Frauen die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Wir können sie also nicht einfach an der Grenze zurückweisen. Das ist nur bei Ausländerinnen mit Aufenthaltsstatus möglich. Insgesamt sind die sogenannten "Rückkehrerinnen" eine echte Herausforderung für die deutschen Sicherheitsbehörden. Oft ziehen diese fanatischen Frauen bereits eine zweite Generation von Salafisten heran. Da werden Kinderzimmer zu Kaderschmieden. Dem begegnen wir mit einer Dreifach-Strategie: Strafverfahren bei denjenigen, denen wir die Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation nachweisen können. Intensive Beobachtung bei denen, die radikalisiert zurückkehren, aber nicht strafrechtlich verfolgt werden können. Und Ausstiegsangebote an die, die sich ernsthaft abkehren und in die Gesellschaft zurückkehren wollen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.04.2018 - 00:00 Uhr

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