Montag, 18. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

2. Bundesliga: Regensburg unterliegt Fürth
2. Bundesliga: Regensburg unterliegt Fürth
Deutsche Bank: Sondierungsgespräche sind "ergebnisoffen"
Verdi-Chef kritisiert Banken-Fusionspläne
Vorsitzender der Verwaltungsrichter kritisiert Ausbildungsduldungen
DAX startet fast unverändert - Bank-Aktien legen kräftig zu
Niederländische Polizei fahndet nach 37-jährigem Türken
Lindner: Fusionsgespräche zur Privatisierung der Commerzbank nutzen
DAX am Mittag im Minus - Banken-Fusionsgespräche erfreuen Anleger
Kritik an VW-Plänen zur Förderung von E-Autos

Newsticker

22:402. Bundesliga: Regensburg unterliegt Fürth
22:402. Bundesliga: Regensburg unterliegt Fürth
22:00INSA-Meinungstrend: Rot-Rot-Grün chancenlos
22:00Regierung arbeitet an einfachem Online-Renten-Check für alle
21:14US-Börsen legen zu - Euro etwas stärker
21:09Christchurch-Attentäter reiste in Europa auf Spuren der Kreuzfahrer
20:22Grünen-Chef Habeck verteidigt Schüler-Demos für Klimaschutz
20:01Condor-Chef lehnt Pläne für Insolvenzschutz für Flugtickets ab
19:18Nach Schüssen in Utrecht: Polizei nimmt Hauptverdächtigen fest
18:33Atheisten dürfen keinen Arbeitskreis in der SPD gründen
17:43DAX lässt nach - Euro stärker
17:16Brexit: Britischer Parlamentspräsident untersagt dritte Abstimmung
16:58Grünen-Verkehrsexperte begrüßt Testergebnisse nachgerüsteter Diesel
16:14Fusion mit Deutscher Bank: Commerzbank will rasch Klarheit
15:46Kassenchef nennt Methoden von Spahn "rechtsstaatlich bedenklich"

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Umwelthilfe sagt Benzinern den Kampf an


Luft-Messstation / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach den Diesel-Autos hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) auch Benzinern wegen der Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen den Kampf angesagt. "Es ist völlig absurd, dass die Autoindustrie erreicht hatte, dass Benzin-Direkteinspritzer bis 2017 zehnmal mehr Partikel ausstoßen dürfen als Diesel", sagte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Autohersteller wie Daimler hätten schon vor Jahren den Partikelfilter für Benzinmotoren versprochen.

"Bis heute wurde aber auch dieses Versprechen nicht eingehalten", beklagte der Verbandschef. "Verbrauchern kann ich nur raten: Finger weg von allen Benzin-Direkteinspritzern ohne Filter." Im Dieselskandal rund um Abgasmanipulationen ist Resch mit den Zusagen der Hersteller nicht zufrieden. Die Nachrüstung mit Software-Updates funktioniere nicht, sagte der DUH-Chef. "Die Bundesregierung muss die Dieselkonzerne dazu verpflichten, die Abschalteinrichtungen zu entfernen und im Rahmen einer technischen Nachrüstung funktionierende Katalysatoren auf Harnstoffbasis auf eigene Kosten einzubauen", forderte Resch. Die Kosten dafür beliefen sich auf etwa 1.500 Euro pro Auto. Resch sagte: "Das können die Hersteller, die 2017 rund 40 Milliarden Euro Gewinn vor Steuern erzielten, ohne Arbeitsplatzverluste auch finanzieren." Das wichtigste Thema für das laufende Jahr sei "die Aufdeckung des stattfindenden Betrugs der Autohersteller bei den Spritverbrauchangaben" - und damit auch den CO2-Emissionen. Quasi alle Hersteller würden falsche Angaben zum Spritverbrauch machen. Um die Luft rein zu halten, muss es nach Ansicht des DUH-Chefs auch Auflagen für Kamine und Holzöfen geben, die schon seit Jahren mehr Feinstaub ausstoßen als alle Fahrzeuge zusammen. "Dort, wo es Probleme mit Feinstaub gibt, müssen entweder Einschränkungen oder Verbote von ungefilterten Kaminen ausgesprochen werden", sagte Resch. "Die Städte sollten nur noch solche Kaminöfen erlauben, die mit einem Filter ausgestattet oder nachgerüstet sind."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 23.04.2018 - 07:53 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung