Sonntag, 22. Juli 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BDI-Präsident Kempf unzufrieden mit GroKo-Start


Koalitionsvertrag 2018-2021 wird unterschrieben / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

BDI-Präsident Dieter Kempf zeigt sich unzufrieden mit dem Start der Großen Koalition. "Diese Koalition tut sich schwer mit der Wirtschaft", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND/Samstagausgaben). "Die guten Jahre verdanken wir nicht der Politik, sondern vor allem dem niedrigen Ölpreis, den geringen Zinsen und günstigen Wechselkursen. Aber das bleibt nicht ewig so."

Der globale Wettbewerb werde härter, die Digitalisierung erfordere massive Investitionen. "Deutschland muss die Grundlagen für künftigen Wohlstand schaffen, bevor ihn die Politik großzügig verteilt. Da muss die Große Koalition liefern", so der BDI-Chef. Kempf beklagte eine falsche Schwerpunktsetzung in der Steuerpolitik der Großen Koalition. "Der Ausstieg aus dem Solidaritätszuschlag wird verkompliziert und aufgeschoben. Viele Unternehmen müssen ihn weiterzahlen", sagte er. "Vorzuwerfen ist der Koalition, auf eine steuerliche Förderung für Forschung und Entwicklung in Unternehmen zu verzichten." Überlegungen dazu würden unter Finanzierungsvorbehalt stehen: "Angesichts gigantischer Steuermehreinnahmen ist das ein Witz."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.04.2018 - 05:00 Uhr

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