Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.375 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Wirecard, Fresenius und Beiersdorf. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Peter Hartz befürchtet "Salto rückwärts" durch die SPD


Jobcenter in Halle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Kurz vor Beginn des SPD-Parteitags übt Peter Hartz, Namensgeber und Miterfinder der Sozial- und Arbeitsmarktreformen, scharfe Kritik an der Idee eines "solidarischen Grundeinkommens". "Es wäre ein Salto rückwärts", sagte Hartz der "Bild" (Samstag). "Wir haben mit der Reform gerade die Erwerbslosen aus der Sackgasse geholt und ihnen den Arbeitsmarkt geöffnet. Sie würden jetzt wieder als zweitklassig eingestuft", sagte der Ex-VW-Personalvorstand.

Gleichzeitig mahnte er eine Weiterentwicklung von Hartz IV an: "Eine so große Reform lebt immer", so Hartz. 15 Jahre nach Inkrafttreten habe die Wissenschaft viel mehr Erkenntnisse, um Talente zu erkennen und zu fördern: "Ich setze auf den neuen Arbeitsminister Hubertus Heil, dass er diese Fortschritte nun endlich aufgreift", sagte Hartz zu "Bild". Konkret forderte er, den zweiten Arbeitsmarkt in den ersten zu integrieren und statt häufig wenig sinnvoller Beschäftigungsmaßnahmen unter anderem ein "Gesundheits-Coaching" einzuführen. Jeder Mensch habe Talente. Hartz äußerte sich gegenüber "Bild" auch zu der Diskussion, ob Hartz IV Armut bedeute: "Wenn es Ihnen vorher besser ging, dann werden Sie dadurch ärmer. Wenn Sie nichts hatten, ist es eine Grundsicherung fürs Leben. Und wenn Sie als Ausländer nach Deutschland kommen, ist es eine vergleichsweise gute Hilfe."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.04.2018 - 00:07 Uhr

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