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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.077,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,28 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach Ansicht von Marktkommentatoren war die Sorge vor einer Euro-feindlichen Regierung in Italien einer der Gründe. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BDI bemängelt Wachstumsbremsen


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, hat Wachstumsbremsen in der deutschen Wirtschaft bemängelt. "Trotz aktuell guter Zahlen machen inländische Wachstumsbremsen unseren Firmen zunehmend zu schaffen. Dazu zählen der Fachkräftemangel, ein schleppender Breitbandausbau sowie ausbleibende Anreize für private Investitionen", sagte Lang am Donnerstag.

Dabei nahm er zu dem heute vorgestellten Frühjahresgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute Stellung. Die deutsche Wirtschaft wird laut des Gutachtens im Jahr 2018 um 2,2 Prozent wachsen. Das sind 0,2 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Gemeinschaftsdiagnose im Herbst. Positiv hob der Hauptgeschäftsführer die Kapazitätsauslastung der Industrie, welche 88 Prozent betrage, hervor. Das sei ein neues Zehn-Jahres-Hoch. "Die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Den deutschen Aufschwung trägt besonders der Heimatmarkt Europa. Alle 28 EU-Staaten wachsen. Das war keineswegs immer so, sondern im vorigen Jahr zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder der Fall", so Lang.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.04.2018 - 11:44 Uhr

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