Sonntag, 22. Juli 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DIHK setzt auf wirtschaftlichen Wandel in Kuba

Die deutsche Wirtschaft setzt für die Zeit nach der Castro-Ära auf anhaltenden wirtschaftlichen Wandel auf Kuba. "Immer mehr deutsche Unternehmen sind auf Kuba aktiv, zum großen Teil im Handel. Aber auch das Interesse an Joint-Ventures mit der kubanischen Wirtschaft und an Investitionen nimmt zu", sagte Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie und Handelskammertags (DIHK), der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstagsausgabe).

"Der DIHK hat deshalb vor Kurzem auf Kuba eine eigene Delegation der deutschen Wirtschaft gegründet, um die Nachfrage der Unternehmen nach Marktinformationen und Unterstützungsleistungen besser bedienen zu können." Von 2016 auf 2017 ist der Wert deutscher Export auf die Karibikinsel nach DIHK-Angaben um mehr als vier Prozent auf jetzt fast 250 Millionen Euro gestiegen. "Den größten Anteil daran hat der Maschinenbau mit mehr als 20 Prozent davon", so Treier. Für die deutsche Wirtschaft stellt sich laut DIHK die wirtschaftliche Öffnung Kubas als "Politik der kleinen Schritte" dar. "Darauf können sich deutsche Unternehmen einigermaßen einstellen, zumal die kubanische Seite zum Beispiel durch ihre sehr umfassende und durchaus transparente Ausschreibungspolitik gut aufgestellt ist", sagte Treier der Zeitung. "Wie sich die Geschäfte entwickeln werden, hängt wesentlich davon ab, ob und wann die US-Sanktionen fallen und wie sich die neue Regierung Kubas wirtschaftspolitisch weiter ausrichtet."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.04.2018 - 10:37 Uhr

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