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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaftsinstitute heben Wachstumsprognose an


Industrieanlagen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutsche Wirtschaft wird laut des am Donnerstag vorgestellten Frühjahresgutachtens der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Jahr 2018 um 2,2 Prozent wachsen. Das sind 0,2 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Gemeinschaftsdiagnose im Herbst. "Die Boomphase der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Allerdings wird die Luft dünner", teilten die Institute am Donnerstag mit.

"Die noch verfügbaren gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten werden allmählich knapper, so dass die Konjunktur etwas an Schwung verliert." Dennoch bleibe das Tempo hoch: Der Aufschwung der Weltwirtschaft werde die Exporte weiter anregen. Auch die Binnenwirtschaft dürfte bei "außerordentlich günstiger Lage" auf dem Arbeitsmarkt schwungvoll bleiben, so die Konjunkturforscher. Für das Jahr 2019 sagen die Experten ein Wachstum von 2,0 Prozent voraus. Auch die Beschäftigung wird nach Ansicht der Forscher weiter spürbar steigen, wobei sich der Beschäftigungsaufbau aufgrund von Knappheit auf dem Arbeitsmarkt abschwächen dürfte. Zu den Wirtschaftsinstituten, die zweimal jährlich Diagnosen über die wirtschaftliche Lage in Deutschland erstellen, zählen unter anderem das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH Halle), das Münchener Ifo-Institut, das Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) und das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.04.2018 - 10:15 Uhr

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