Samstag, 21. Juli 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Nahles schafft Historische Kommission der SPD ab
Emnid-Umfrage: Deutsche vertrauen Macron mehr als Merkel
Haushälter prüfen Gelder für Deutsche Umwelthilfe
Grüne kritisieren "Schneckentempo-Internet" auf dem Land
Lindner: Grüne mobilisieren AfD
Habeck pocht auf Rückzug Seehofers als Innenminister
Kanzleramtschef will mehr Geld für künstliche Intelligenz geben
BMI: Flughäfen sollen Sicherheitskontrollen selber durchführen
Herrmann: Angela Merkel hat volle Unterstützung der CSU
Metro startet Online-Offensive

Newsticker

19:29Lottozahlen vom Samstag (21.07.2018)
18:52Mindestens vier Tote bei Unfall auf A 81 in Baden-Württemberg
17:51Heil will Schnupper-Visa für Einwanderer
16:35Lindner: Grüne mobilisieren AfD
14:05NRW-Ministerpräsident will bei Thyssenkrupp eingreifen
13:37Haftbefehl gegen Messerangreifer von Lübeck erlassen
11:08Metro startet Online-Offensive
10:18Nahles schafft Historische Kommission der SPD ab
10:14Haushälter prüfen Gelder für Deutsche Umwelthilfe
10:10Kanzleramtschef will mehr Geld für künstliche Intelligenz geben
10:08Bundespolizisten für Italien-Einsatz gesucht
09:25Kühnert fordert mehr Kompromisslosigkeit gegenüber der Union
08:28Gewerkschaftsinstitut: Trump kostet Deutschland viele Milliarden
08:25Dobrindt will Großbritannien nicht für Brexit "bestrafen"
08:23Gerichte sollen selbst auf Ausländerzentralregister zugreifen

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaftsinstitute heben Wachstumsprognose an


Industrieanlagen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutsche Wirtschaft wird laut des am Donnerstag vorgestellten Frühjahresgutachtens der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Jahr 2018 um 2,2 Prozent wachsen. Das sind 0,2 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Gemeinschaftsdiagnose im Herbst. "Die Boomphase der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Allerdings wird die Luft dünner", teilten die Institute am Donnerstag mit.

"Die noch verfügbaren gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten werden allmählich knapper, so dass die Konjunktur etwas an Schwung verliert." Dennoch bleibe das Tempo hoch: Der Aufschwung der Weltwirtschaft werde die Exporte weiter anregen. Auch die Binnenwirtschaft dürfte bei "außerordentlich günstiger Lage" auf dem Arbeitsmarkt schwungvoll bleiben, so die Konjunkturforscher. Für das Jahr 2019 sagen die Experten ein Wachstum von 2,0 Prozent voraus. Auch die Beschäftigung wird nach Ansicht der Forscher weiter spürbar steigen, wobei sich der Beschäftigungsaufbau aufgrund von Knappheit auf dem Arbeitsmarkt abschwächen dürfte. Zu den Wirtschaftsinstituten, die zweimal jährlich Diagnosen über die wirtschaftliche Lage in Deutschland erstellen, zählen unter anderem das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH Halle), das Münchener Ifo-Institut, das Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) und das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.04.2018 - 10:15 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung