Dienstag, 26. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

May bleibt hart: Kein zweites Referendum
Viele Asylbewerber bei Abschiebungen gefesselt
DAX-Konzerne wollen 100.000 Stellen abbauen
So funktionieren Futures
ENBW erwartet Boom bei Gaswerken
SPD setzt auf Streichung des umstrittenen Artikels 13
Fast alle Imame in Deutschland kommen aus dem Ausland
DAX schließt im Minus - Bayer stürzt weiter ab
Britisches Unterhaus will über Brexit-Alternativen abstimmen
Immer mehr Krankentage wegen psychischer Probleme

Newsticker

14:42Union will EU-Urheberrechtsrichtlinie "mit Augenmaß" umsetzen
14:27Inklusionsaktivist: Behinderte werden immer noch diskriminiert
14:13US-Notenbanker Harker hält US-Wirtschaft weiter für robust
13:26DIHK warnt nach Londoner Parlamentsentscheidung vor hartem Brexit
13:01EU-Parlament beschließt umstrittene Urheberrechtsreform
12:56++ EILMELDUNG ++ EU-Parlament bringt umstrittene Urheberrechtsreform auf den Weg
12:45EU-Parlament stimmt für Abschaffung der Zeitumstellung
12:31DAX dreht am Mittag ins Plus - Bayer-Aktie erneut unter Druck
12:20Erneut Mord-Urteil im Ku`damm-Raser-Prozess
12:20Erneut Mord-Urteil im Ku`damm-Raser-Prozess
12:12EU und China wollen enger zusammenarbeiten
12:10++ EILMELDUNG ++ Berliner Raser erneut wegen Mordes verurteilt
11:52Mehrere Rathäuser nach Drohungen wieder freigegeben
10:59Behindertenbeauftragter will Änderungen im Steuer- und im Baurecht
10:49Sachsen-Anhalt plant Investorenkonferenz für Kohleausstieg

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.375 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Wirecard, Fresenius und Beiersdorf. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Rüstungsexporte aus NRW deutlich gestiegen


Bundeswehr-Panzer "Marder" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In den vergangenen vier Jahren ist der Wert genehmigter Rüstungsexporte aus Nordrhein-Westfalen auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, berichtet die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe). Demnach lag der Wert von den 2017 erteilten Einzelgenehmigungen für Rüstungsgüter bei 1,38 Milliarden Euro.

2014 waren es noch 326 Millionen Euro. Auch der Wert genehmigter Kriegswaffenexporte innerhalb aller Rüstungsgüter stieg auf ein Vierjahreshoch. Von den 1,38 Milliarden Euro im Jahr 2017 entfielen 932 Millionen auf Kriegswaffen aus NRW. 2014 waren es noch 54 Millionen. Unter den Empfängern waren auch autoritär geführte Drittländer oder solche in Krisenregionen wie Afghanistan, Demokratische Republik Kongo, Irak, Libyen und Saudi-Arabien. Die Ausfuhr von Kriegswaffen wie Lenkflugkörper, Kampfhubschrauber, halbautomatische Gewehre samt Munition sowie tragbare Panzerabwehrwaffen wurden unter anderem für Afghanistan, Algerien, Israel, Libanon, Oman und Jordanien genehmigt. Katharina Dröge, Kölner Grünen-Abgeordnete und Mitglied des Wirtschaftsausschusses im Bundestag, prangerte den "extremen Anstieg" der Genehmigungen insbesondere in "Länder in den Krisenregionen im Nahen Osten" an. "Eine solche Exportpolitik ist unverantwortlich und trägt zur Destabilisierung ganzer Regionen bei", sagte Dröge. Katja Keul, Sprecherin für Abrüstungspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion, forderte Konsequenzen: "Wir brauchen endlich ein verbindliches Rüstungsexportkontrollgesetz, damit die Bundesregierung ihre freiwilligen Grundsätze endlich einhält, wonach Rüstungsgüter in Drittstaaten nur die Ausnahme und nicht der Regelfall sein sollen", sagte Keul.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.04.2018 - 07:56 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung