Freitag, 14. Dezember 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EuGH-Urteil: Rundfunkbeitrag ist rechtens
Roboterbauer Kuka streicht Auftritt auf Hannover-Messe
Spahn im Streit um Psychotherapie-Reform kompromissbereit
Bundestagsvize-Wahl: AfD-Kandidatin im zweiten Wahlgang gescheitert
ProSiebenSat.1 baut E-Sport aus
EU-Kommissar will Batterieherstellung in Europa
DAX startet im Plus - Deutsche Bank legt stark zu
EuGH-Urteil: Passkontrollen durch Busfahrer sind verboten
Grüne: These vom Einzeltäter Amri muss revidiert werden
DAX am Mittag im Plus - BMW legt kräftig zu

Newsticker

02:30EU-Gipfel endet ohne Lösung für May - Merkel pocht auf Regeln
01:00EU-Parlamentspräsident warnt vor neuen Flüchtlingskrisen
01:00Bericht: Regierung will Kontrollen an Flughäfen privatisieren
01:00Grüne kritisieren Änderung des Personenstandsrechts als zu zaghaft
01:00Kretschmann und Günther bekräftigen Nein zur Grundgesetzänderung
01:00Städtetag dringt auf Nachbesserungen beim Kita-Gesetz
00:00CSU-Generalsekretär verspricht bessere Kooperation mit CDU
00:00Grüne fordern Errichtung einer nationalen Gasreserve
00:00Spahn verlangt neue Ideen der CDU-Spitze bis zur Europawahl
00:00Neuer KMK-Präsident will Deutschkenntnisse von Schülern verbessern
23:55Infratest: Union und SPD legen zu
23:55Umfrage: Mehrheit blickt zuversichtlich ins neue Jahr
23:00Bundestag beschließt Option für drittes Geschlecht
23:00Giffey glaubt an SPD-Zustimmung zu 219a-Kompromiss
23:00Familienministerin will Grundlage für Kindergrundsicherung legen

Börse

Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.924,70 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag ihren neuesten Zinsentscheid verkündet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Rüstungsexporte aus NRW deutlich gestiegen


Bundeswehr-Panzer "Marder" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In den vergangenen vier Jahren ist der Wert genehmigter Rüstungsexporte aus Nordrhein-Westfalen auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, berichtet die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe). Demnach lag der Wert von den 2017 erteilten Einzelgenehmigungen für Rüstungsgüter bei 1,38 Milliarden Euro.

2014 waren es noch 326 Millionen Euro. Auch der Wert genehmigter Kriegswaffenexporte innerhalb aller Rüstungsgüter stieg auf ein Vierjahreshoch. Von den 1,38 Milliarden Euro im Jahr 2017 entfielen 932 Millionen auf Kriegswaffen aus NRW. 2014 waren es noch 54 Millionen. Unter den Empfängern waren auch autoritär geführte Drittländer oder solche in Krisenregionen wie Afghanistan, Demokratische Republik Kongo, Irak, Libyen und Saudi-Arabien. Die Ausfuhr von Kriegswaffen wie Lenkflugkörper, Kampfhubschrauber, halbautomatische Gewehre samt Munition sowie tragbare Panzerabwehrwaffen wurden unter anderem für Afghanistan, Algerien, Israel, Libanon, Oman und Jordanien genehmigt. Katharina Dröge, Kölner Grünen-Abgeordnete und Mitglied des Wirtschaftsausschusses im Bundestag, prangerte den "extremen Anstieg" der Genehmigungen insbesondere in "Länder in den Krisenregionen im Nahen Osten" an. "Eine solche Exportpolitik ist unverantwortlich und trägt zur Destabilisierung ganzer Regionen bei", sagte Dröge. Katja Keul, Sprecherin für Abrüstungspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion, forderte Konsequenzen: "Wir brauchen endlich ein verbindliches Rüstungsexportkontrollgesetz, damit die Bundesregierung ihre freiwilligen Grundsätze endlich einhält, wonach Rüstungsgüter in Drittstaaten nur die Ausnahme und nicht der Regelfall sein sollen", sagte Keul.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.04.2018 - 07:56 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung