Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bauindustrie will Lockerung der Bauordnungen


Bagger / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie fordert eine Lockerung der Bauvorschriften, vorgeblich um Bauen und damit Wohnen in Deutschland günstiger zu machen. Das berichtet die "Bild" (Mittwoch). "Um die Situation zu entschärfen, müssen enge Bauvorschriften gelockert werden. Die Kommunen brauchen mehr Freiraum, um Flächen für die Schaffung von Wohnraum nutzen zu können", sagte Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie e.V., der "Bild".

"Kostentreiber im Wohnungsbau finden sich vor allem in den insgesamt 16 Bauordnungen der Länder", sagte Hübner weiter. In den Bauordnungen seien "zum Teil überzogene Vorschriften zu Stellplätzen, Dachbegrünungen, Lärmschutz, Barrierefreiheit und vielem mehr". Hübner kritisierte außerdem die Energieeinsparverordnung, die 2016 nochmals verschärft wurde. Diese hätte zu einem "enormen Kostenanstieg" von rund sechs Prozent geführt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.04.2018 - 18:55 Uhr

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