Mittwoch, 17. Oktober 2018
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Newsticker

18:31Lottozahlen vom Mittwoch (17.10.2018)
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.715,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck, Vonovia und der Deutschen Bank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Freenet-Chef dämpft Erwartungen an neuen Mobilfunk-Standard 5G


Smartphone-Nutzerinnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der neue Mobilfunk-Standard 5G wird nach Ansicht von Freenet-Chef Christoph Vilanek auf absehbare Zeit keinerlei Bedeutung für Endkunden haben. "Ich sehe in den nächsten fünf Jahren keine Anwendung von 5G für den Endverbraucher", sagte Vilanek dem Wirtschaftsmagazin "Capital" (Ausgabe 5/2018). Der Chef des Telekommunikationsanbieters dämpft damit allzu große Hoffnungen in die nächste Mobilfunk-Generation, die als fünfte Mobilfunk-Generation auf LTE folgen soll.

Die neue Technik ist ab dem Jahr 2020 startbereit und soll Verbraucher und Unternehmen viel schneller als bisher miteinander vernetzen. Vilanek warnte zudem vor den massiven Kosten für den Ausbau von 5G. Die Deutsche Telekom etwa schätzt die Kosten für einen flächendeckenden Ausbau in Europa auf 300 bis 500 Milliarden Euro. "5G wird unendlich teuer", so Vilanek, "keiner weiß, wie das refinanziert werden soll."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.04.2018 - 14:43 Uhr

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