Mittwoch, 17. Oktober 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.715,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck, Vonovia und der Deutschen Bank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Rentenerhöhung kostet gut zehn Milliarden Euro mehr pro Jahr


Alter Mann und junge Frau / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die anstehende Rentenerhöhung um 3,2 Prozent in Westen sowie 3,4 Prozent im Osten führt zu jährlichen Mehrausgaben von rund zehn Milliarden Euro. Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben) unter Berufung auf die "Rentenwertbestimmungsverordnung 2018" des Bundesarbeitsministeriums, die in der kommenden Woche vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht werden soll. Die Rentenerhöhung erfolgt zum 1. Juli des laufenden Jahres.

Der Verordnung zufolge ergeben sich dadurch bis Ende 2018 zunächst Mehraufwendungen von 5,03 Milliarden Euro, davon entfallen 4,81 Milliarden Euro auf die gesetzliche Rentenversicherung. 219 Millionen Euro trägt der Bund. "Ab dem Jahr 2019 ergeben sich ausschließlich aus der Rentenanpassung zum 1. Juli 2018 je Jahr Mehraufwendungen von insgesamt rund 10.070 Millionen Euro", heißt es in der Verordnung. Davon sind rund 9,6 Milliarden Euro von der gesetzlichen Rentenversicherung zu tragen. Der Bund steuert ab 2019 jeweils rund 438 Millionen Euro bei: "Im Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2018 und 2019 und im neuen Finanzplan werden jeweils die finanziellen Auswirkungen auf den Bund entsprechend berücksichtigt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.04.2018 - 14:26 Uhr

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