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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

AfD kritisiert Macrons Europa-Rede


Emmanuel Macron / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die AfD hat die Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zur Zukunft der Europäischen Union kritisiert. "Macron steht für noch mehr EU und noch weniger Europa - das hat er in seiner heutigen Rede unterstrichen", sagte AfD-Chef Alexander Gauland am Dienstag. Was Macron "europäische Souveränität" nenne, sei die "Aushöhlung der Souveränität der Nationalstaaten".

Der französische Präsident wolle weniger Subsidiarität, mehr Umverteilung und mehr Dirigismus aus Brüssel, "alles zulasten Deutschlands", so Gauland. "Vor diesem Hintergrund ist die Macron-Begeisterung deutscher Politiker unverständlich." Frankreichs Präsident hatte am Dienstagvormittag im Europaparlament in Straßburg für seine Pläne einer umfassenden Reform der Europäischen Union geworben. Unter anderem plädierte für die Schaffung einer "neuen europäischen Souveränität". Außerdem drängte er bei den angestrebten Reformen zur Eile. Bis zur Europawahl 2019 müssten spürbare Ergebnisse eingefahren werden, sagte er. Macron unterstütze auch einen Vorschlag der Bundesregierung, Kommunen künftig mit mehr EU-Geldern bei der Aufnahme von Flüchtlingen zu helfen. Zu den zentralen Vorschlägen Macrons zählt ein Umbau der Währungsunion: Der französische Präsident will einen europäischen Finanzminister und einen eigenen Eurozonen-Haushalt einführen. In Deutschland gibt es vor allem in der Union Vorbehalte gegen Macrons Reform-Pläne. Am Donnerstag empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den französischen Präsidenten in Berlin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.04.2018 - 13:21 Uhr

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