Samstag, 22. September 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD-Vize Kohnen warnt Union vor Blockade in Europapolitik


EU-Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Streit über die Europapolitik wächst beim Koalitionspartner SPD die Irritation über das Verhalten der Union. "Europa braucht den Aufbruch, den wir im Koalitionsvertrag vereinbart haben. Die Union sollte sich hüten, jetzt den Bremsklotz zu spielen und alles auf die lange Bank zu schieben", sagte die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Natascha Kohnen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Das Zeitfenster für Reformen in Europa sei nicht groß. "Wir werden es nutzen, unter dieser Voraussetzung haben auch unsere Mitglieder der Koalition zugestimmt", sagte Kohnen. Die SPD-Spitze hatte bei der erfolgreichen Mitgliederbefragung über einen Eintritt in die Große Koalition mit der Union sehr stark mit dem Thema Europa geworben, welches federführend von dem später zurückgetretenen SPD-Chef Martin Schulz verhandelt worden war. In der Bundestagsfraktion von CDU und CSU gibt es massive Vorbehalte gegen die Pläne von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zur Weiterentwicklung der Europäischen Union und der Eurozone. Diese betreffen unter anderem einen eigenen Haushalt der Eurozone oder einen eigenen Euro-Finanzminister. Auch ist offen, ob die Forderung der EU-Kommission nach einem Europäischen Währungsfonds sowie eine Einlagensicherung zur Vervollständigung der Bankenunion im Bundestag derzeit eine Mehrheit bekämen. An diesem Donnerstag kommt Macron zu einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Berlin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.04.2018 - 12:36 Uhr

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