Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Macron wirbt im Europaparlament für EU-Reformen


Emmanuel Macron / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat am Dienstag im Europaparlament in Straßburg erneut für seine Pläne einer umfassenden Reform der Europäischen Union geworben. "Wir brauchen eine europäische Souveränität und Identität, um gegen die großen Umwälzungen in der Welt zu bestehen", sagte Macron am Vormittag vor dem Plenum. Bis zur Europawahl im nächsten Jahr müsse es noch deutliche Fortschritte in vielen Themengebieten geben.

Unter anderem nannte er Migration, die Besteuerung von Digitalkonzernen und die Reform Wirtschafts- und Währungsunion. Ihm sei im Parlament vor allem ein "freier Gedankenaustausch" wichtig gewesen, so der Präsident. Seine Visionen habe er bereits in vergangenen Reden vorgestellt. Macron sprach sich in Straßburg gegen nationale Egoismen aus. Außerdem warb er für eine europäische Demokratie: "Gegenüber der autoritären Grundeinstellung, die wir überall um uns herum sehen, ist die Antwort nicht die autoritäre Demokratie, sondern Autorität durch Demokratie." Zu den zentralen Vorschlägen Macrons zählt ein Umbau der Währungsunion: Der französische Präsident will einen europäischen Finanzminister und einen eigenen Eurozonen-Haushalt einführen. Weitere Vorschläge sind eine europäische Asylbehörde zur Beschleunigung der Entscheidung über Asylanträge und eine Angleichung der Sozial- und Steuersysteme. In Deutschland gibt es vor allem in der Union Vorbehalte gegen Macrons Reform-Pläne. Am Donnerstag empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den französischen Präsidenten in Berlin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.04.2018 - 10:55 Uhr

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