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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.668 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nahles-Kontrahentin will beim SPD-Parteitag mehr Redezeit


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange, Gegenkandidatin von Andrea Nahles für den SPD-Vorsitz, fordert für den Sonderparteitag am 22. April in Wiesbaden mehr als zehn Minuten Redezeit. "Dieser Sonderparteitag wurde einzig mit dem Ziel einberufen, die neue Vorsitzende zu wählen und dann werden zur Kandidatinnenvorstellung zehn Minuten angeboten", sagte Lange den "Kieler Nachrichten". Das sei für die weniger bekannte Kandidatin ungerecht.

"Mit diesen zehn Minuten schaden sie nicht mir. Sie schaden dem Ansehen der Partei." Mindestens wolle sie 30 Minuten zu den Delegierten sprechen. Gegebenenfalls werde sie beim Parteitag die Änderung der Geschäftsordnung beantragen. Lange warf der Parteiführung vor, mit ihr insgesamt nicht souverän umzugehen. Auf der Homepage der SPD sei sie so lange nicht aufgetaucht, bis Mitglieder Druck gemacht hätten. "Man versucht, mich zu verschweigen, man lässt sich nicht auf ein Gespräch mit mir ein." So seien ihr Nahles und der amtierende Bundesvorsitzende Olaf Scholz in den vergangenen Wochen aus dem Weg gegangen. "Andrea Nahles hat behauptet, mich auf einen Kaffee angefragt zu haben, und ich hätte keine Zeit gehabt. Andersrum war`s." Lange weiter: "Es ist die Sozialdemokratie, die gerade ihr Gesicht zeigt. Deshalb müssen wir uns nicht fragen, warum wir gerade bei 18 Prozent stehen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2018 - 14:58 Uhr

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