Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Mehrheit zufrieden mit Steinmeiers Arbeit


Frank-Walter Steinmeier / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) sind mit der Arbeit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zufrieden. Im sogenannten "Trendbarometer", welches vom Meinungsforschungsinstitut Forsa für RTL und n-tv ermittelt wird, gaben 20 Prozent der Befragten an, dass sie weniger zufrieden mit Steinmeiers Arbeit seien. Besonderen Anklang für seine Amtsausübung findet der Bundespräsident unter Anhängern der SPD (79 Prozent), der Grünen (80 Prozent) und der Union (80 Prozent).

Einzig die Anhänger der AfD bewerten seine Arbeit mehrheitlich negativ (49 Prozent). Im Vergleich zu seinen Vorgängern schneidet der zwölfte Bundespräsident nach einem Jahr Amtszeit gut ab: Mit Johannes Rau waren 54 Prozent der Deutschen zufrieden (im Jahr 2000), mit Horst Köhler 68 Prozent (2004) und mit Christian Wulff 61 Prozent (2011). Lediglich Joachim Gauck genoss bei einer Umfrage 2012 höheres Ansehen (73 Prozent). Die Daten für die Umfrage wurden am 10. und 11. April 2018 unter 1.003 Befragten erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2018 - 14:20 Uhr

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