Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Syrien-Konflikt: Kujat nimmt Bundesregierung in die Pflicht


Flagge von Syrien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Um eine Lösung für den Konflikt in Syrien zu finden, hat der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgerufen, Russland und die USA wieder an einen Tisch zu bringen. Es seien die beiden einzigen Mächte, die eine Lösung erreichen könnten, sagte Kujat am Montag im RBB-Inforadio. "Es muss wieder eine vernünftige Vertrauensbasis geschaffen werden", so der frühere Chef des NATO-Militärausschusses.

Wer glaube, dass es eine Lösung ohne Russland gebe, der habe sich getäuscht. "Der Westen hatte und hat keine Strategie - und der amerikanische Einfluss in der Region nähert sich der Null-Grenze." Die Europäer seien nun gefragt, einen konstruktiven Beitrag für die Lösung des Konfliktes zu liefern, sagte Kujat: "Wir müssen versuchen, auf beide Großmächte positiv Einfluss auszuüben." Schließlich liege diese Krisenregion nicht direkt vor der russischen oder amerikanischen Haustür, sondern vor der europäischen. "Wir haben also jede Veranlassung, hier unser eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen", so Kujat.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2018 - 10:29 Uhr

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