Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Guttenberg wirft Merkel in Syrien-Politik "billige Ausreden" vor


Angela Merkel bei der CSU / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat die Bundesregierung wegen ihres Verhaltens im Syrien-Konflikt scharf kritisiert. "Wenn Menschen abgeschlachtet werden, muss man auch einmal eingreifen", sagte der CSU-Politiker am Montag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Die Bundesregierung mache es sich zu leicht, wenn sie sage, "die Drecksarbeit machen die anderen für uns".

Guttenberg forderte mehr als "hehre und hübsche Worte", beispielsweise "logistische Unterstützung". Stattdessen habe die Bundesregierung "einmal mehr gezeigt, dass sie ein Großmeister der Dialektik" sei. Ihre Argumente gegen eine Beteiligung an den Luftschlägen gegen Assad nannte Guttenberg eine "Ausrede", die ihm "zu billig" sei. "Ich glaube nicht, dass das Vertrauen weckt: weder in der eigenen Bevölkerung, noch im internationalen Kontext", so der Ex-Minister. Gleichzeitig befürchtet er durch das deutsche Nein zu jeder militärischen Beteiligung einen nachhaltigen Schaden für Deutschland innerhalb der Nato: "Es ist schon Porzellan zerschlagen worden", sagte Guttenberg.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2018 - 09:12 Uhr

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