Montag, 18. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gysi: Bundesregierung sollte im Syrien-Krieg vermitteln


Gregor Gysi / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef der Europäischen Linken, Gregor Gysi, hat die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) als neutrale Vermittlerin im Syrien-Krieg vorgeschlagen. "Ich wäre glücklich, wenn meine Regierung eine neutrale Vermittlerrolle einnehmen würde", sagte Gysi der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Deutschland müsse sich als global denkender Nato-Partner und mit der Kraft einer ganzen Regierung dafür anbieten.

Die Bundesregierung müsse sich neutral verhalten und weder für die einen noch für die anderen Stellung beziehen. Merkel müsse die ersten Telefonate führen, die Regierung müsse Pendel-Diplomatie betreiben und einen neutralen Ort für die Verhandlungen suchen. Russlands Präsident Wladimir Putin sei in Deutschland einst anerkannt und geschätzt worden, er habe im Bundestag gesprochen und eine gemeinsame Wirtschaftszone und ein gemeinsames Sicherheitsbündnis vorgeschlagen - und der Westen sei nicht darauf eingegangen. Nun lasse er den Einfluss Russlands nicht weiter zurückdrängen, sagte der Linken-Politiker. US-Präsident Donald Trump trete hart gegenüber Russland auf, weil er den Eindruck zerstreuen wolle, dass Moskau ihm in seinem Präsidentschafts-Wahlkampf geholfen habe. In Zeiten des Kalten Krieges habe es neutrale Vermittler gegeben. Das sei auch jetzt wieder nötig, so Gysi.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2018 - 07:04 Uhr

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