Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kandidatin Simone Lange beklagt Entfremdung der SPD-Spitze


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Kandidatin für den SPD-Vorsitz, Simone Lange, beklagt eine Entfremdung der SPD-Spitze von den Bürgern. "Ich weiß besser als Frau Nahles, wo und wie das wahre Leben spielt", sagte Lange den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). "Ich möchte meine große kommunalpolitische Kompetenz einbringen."

Sie störe massiv, dass SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles als mögliche Parteivorsitzende "das Kraftzentrum der Partei" sein wolle. "Noch mehr Zentralismus macht die SPD kaputt. Die Partei braucht einen zweiten Kopf an der Spitze und kein Weiter-so", sagte Lange. Sie tritt auf dem Parteitag am 22. April gegen die vom Parteivorstand unterstützte Bundestags-Fraktionschefin Andrea Nahles an. Die Wahl Nahles` befördere den Zentralismus in der SPD und führe zu Interessenkonflikten mit der Arbeit in der Bundestagsfraktion. Lange beklagte sich, dass sie "von der Parteispitze da oben" nicht ernst genommen werde. Nach Langes Worten braucht die SPD einen "Neustart in der Sozialpolitik". Die Sozialgesetze müssten komplett reformiert werden, das Arbeitslosengeld I und II in seiner heutigen Form müssten abgeschafft werden. "Wir müssen von einem ganz anderen Menschenbild ausgehen", sagte Lange. Sanktionen und Strafen dürfe es nicht mehr geben. Sie forderte auch höhere Steuern: "Die, die viel Vermögen haben, müssen mehr ins System geben. Die SPD hat ja noch nicht einmal ernsthaft über höhere Steuern diskutiert", kritisierte Lange.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2018 - 03:00 Uhr

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