Donnerstag, 21. März 2019
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Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehr Straftaten an NRW-Schulen - Lehrergewerkschaften besorgt


Abgeschlossenes Schultor / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die großen NRW-Lehrergewerkschaften GEW und VBE haben sich besorgt über die steigende Zahl von Straftaten an den Schulen in NRW gezeigt und mehr Unterstützung aus der Politik angemahnt. "Gewalt an Schulen, auch gegenüber Lehrkräften, war lange ein Tabu-Thema", sagte VBE-Landeschef Stefan Behlau der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). Die Zunahme der Straftaten mache deutlich, wie wichtig Vorbeugung sei.

"Es ist überfällig, dass die Politik Schulen die nötige Unterstützung bietet. Wir brauchen flächendeckend Schulpsychologen, Sozialarbeiter und weiteres pädagogisches Unterstützungspersonal", so Behlau. Auch die Landesvorsitzende der GEW, Dorothea Schäfer, forderte den Einsatz von zusätzlichen Schulpsychologen. Die Lehrer benötigten für Gewaltprävention mehr Unterstützung. Insgesamt würden die Sitten an den Schulen rauer, Respektlosigkeiten nähmen zu. "Die Hemmschwelle sinkt", sagte Schäfer der Zeitung. Sie erkenne einen fatalen Trend, über soziale Medien wie Facebook andere Menschen zu kritisieren und zu beleidigen. Es häuften sich im Internet auch die beleidigenden Kommentare mit Schulbezug. Hintergrund der Gewerkschafts-Forderungen ist die Nachricht, dass die Zahl der Straftaten an NRW-Schulen laut Landeskriminalamt im vergangenen Jahr um fast fünf Prozent gestiegen ist. Besonders die Gewaltdelikte haben danach zugenommen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.04.2018 - 17:34 Uhr

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