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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ostbeauftragter will "neuen Sound" für Ostdeutschland


Deutschland-Fahne / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Kurz vor dem Treffen der ostdeutschen Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch hat der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), einen "neuen Sound" für Ostdeutschland gefordert. "Ich will, dass wir mit neuem Selbstbewusstsein auf Ostdeutschland blicken", sagte Hirte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Wir haben uns Freiheit und Demokratie erkämpft, wir hatten schon eine großartige Kultur, als manche im Süden der Republik noch sehr agrarisch geprägt waren."

Der Osten könne daher "selbstbewusster auftreten, auch um unsere Interessen in Berlin besser vertreten zu können", sagte Hirte mit Blick auf die Position der CSU in der Bundesregierung. "Die gemeinsame ostdeutsche Landesgruppe der CDU ist stärker als die bayerische oder die baden-württembergische", ergänzte er. Er sehe seine Aufgabe darin "als Anwalt und Stimme der Ostdeutschen ihre Interessen in der Regierung deutlich zu machen". Nach wie vor gebe es strukturelle Unterschiede zwischen Ost und West. "Der Strukturwandel in den neuen Ländern hat nach der friedlichen Revolution mit einer Brutalität zugeschlagen, die noch größer war als beispielsweise im Ruhrgebiet." Und es gebe auch kulturelle Unterschiede, "denn der Ostdeutsche tickt schon ein bisschen anders als der Westdeutsche". Das politische Ziel sei aber nicht, mit dem Amt des Ostbeauftragten Unterschiede zu zementieren, sondern diese zu überwinden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.04.2018 - 16:26 Uhr

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