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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Dobrindt kritisiert CDU für Vernachlässigung des Konservativen


CDU-Parteimitglied / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, hat kritisiert, dass die Schwesterpartei CDU ihre konservative Wurzel vernachlässigt hat. "Auch die CDU weiß, dass die Unionsparteien auf drei Säulen ruhen: Der christlich-sozialen, der liberalen und der konservativen. Allerdings hat die konservative Wurzel in der Vergangenheit nicht gleichberechtigt neben den beiden anderen gestanden", sagte Dobrindt der "Welt am Sonntag".

Das müsse man wieder ändern und wieder klare Akzente in der bürgerlich-konservativen Politik setzen, so der CSU-Politiker. "Deutschland muss wieder mehr Debatte wagen", resümierte Dobrindt. Debatten seien im Korsett geführt worden. Es könne sich aber nicht jeder in der wohlig-warmen Mitte aufhalten, so der Landesgruppenchef. Vielmehr müsse das gesamte Spektrum von der Mitte bis zur demokratischen Rechten angesprochen werden. "Eine Volkspartei braucht klare Kante, direkt und konservativ." Plänen der CDU Brandenburg, im Falle eines Siegs bei der Landtagswahl im kommenden Jahr, auch mit der AfD Gespräche zu führen, bezeichnete Dobrindt als "vollkommen überflüssig". "Wir haben in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschlossen, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD gibt. Dabei bleibt es. Ich halte Gespräche mit der AfD für vollkommen überflüssig." Die Union wolle die Wähler zurückgewinnen, habe aber mit den Führungsfiguren der AfD nichts gemeinsam. "Diese Truppe steht in Teilen der NPD deutlich näher als uns", sagte Dobrindt dem Blatt. "Die AfD ist der erklärte politische Gegner."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.04.2018 - 00:55 Uhr

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