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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wehrbeauftragter sieht Bundeswehr noch nicht als Berufsarmee


Bundeswehr-Soldaten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Umbau der Bundeswehr zur Berufsarmee hakt nach Einschätzung des Wehrbeauftragten des Bundestages an vielen Stellen. Hans-Peter Bartels (SPD) sagte zu "Bild am Sonntag": "Seit der Aussetzung der Wehrpflicht 2011 ist die Bundeswehr im Übergang zur reinen Freiwilligenarmee. Das ist noch nicht geschafft."

Zwar würden sich laut Bartels junge Leute durchaus für den Arbeitgeber Bundeswehr interessieren. Aber die vielen Lücken im militärischen Bereich könnten bisher nur sehr schleppend geschlossen werden. Bartels: "Zu viele tauglich gemusterte, nach Eignung und Bedarf eingestellte Soldatinnen und Soldaten brechen die Ausbildung ab." Bartels fordert deshalb für die neue Wahlperiode neben der materiellen Vollausstattung vorrangig eine Reform der Ausbildung und eine weitere Verbesserung der Attraktivität des Soldatenberufs. Seit März 2011 wird kein Wehrpflichtiger mehr zum Dienst bei der Bundeswehr eingezogen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.04.2018 - 00:34 Uhr

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