Dienstag, 17. Juli 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.661,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,80 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit einem Plus von knapp zehn Prozent kurz vor Handelsende war die Aktie von Thyssenkrupp großer Gewinner. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutscher EU-Kommissar Oettinger kritisiert GroKo


Günther Oettinger / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) hat die Haltung der großen Koalition zu den Reformvorschlägen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron als zu zögerlich kritisiert. "Macron hat es verdient, dass Deutschland ihn nicht länger hinhält", sagte Oettinger der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.). "Die deutsche Politik kann nicht all seine Vorschläge skelettieren, auseinandernehmen und dann ablehnen."

Es gebe die einmalige Chance, die Wirtschafts- und Währungsunion zu vollenden und nachzuholen, was seit Jahrzehnten versäumt worden sei. "Das müssen wir bis zur Europawahl im nächsten Frühjahr schaffen, deshalb brauchen wir erste Beschlüsse schon auf dem EU-Gipfel im Juni." Oettinger bezog sich auf Stimmen aus der Unionsfraktion im Bundestag. "Die Töne, die man aus der Unionsfraktion jetzt hört, sind nicht hinnehmbar", sagte er. "Sie gefährden den ganzen Aufbruch für Europa. Ich erwarte, dass Partei- und Fraktionsspitze das in den nächsten Tagen klarstellen." Am Montag wollen sich die Parteigremien unter der Leitung von Angela Merkel mit dem Thema beschäftigen, am Dienstag die Fraktion unter dem Vorsitz von Volker Kauder. Mit Blick auf die SPD fügte Oettinger hinzu, es gehe auch um das Vermächtnis des früheren Parteivorsitzenden Martin Schulz. "Ich darf daran erinnern: Wegen Europa haben sich die Sozialdemokraten überhaupt nur entschlossen, nach dem Scheitern von Jamaika in eine große Koalition einzutreten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.04.2018 - 17:31 Uhr

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