Donnerstag, 20. September 2018
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Newsticker

16:52Prien: Fall Maaßen erzeugt "Großes Unbehagen" in der Union
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag Kursgewinne verzeichnet. Gegen 12:35 Uhr wurde der DAX mit rund 12.265 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Großbritannien bezeichnet Luftschläge als "erfolgreich"


Big Ben / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Großbritannien ist mit dem gemeinsam mit den USA und Frankreich durchgeführten Luftschlag auf Ziele in Syrien zufrieden. Es sei eine "hoch erfolgreiche Mission" gewesen, sagte der britische Verteidigungsminister Gavin Williamson am Samstag. Weitere Luftschläge sollen vorerst nicht geplant sein, es handelte sich um eine konzentrierte Aktion, mit der militärische Stellungen des syrischen Regimes getroffen werden sollten.

Der iranische "Revolutionsführer" Ali Chamene’i bezeichnete Trump, Macron und May unterdessen im dortigen Staatsfernsehen als "Kriminelle". Russland verurteilte den Luftschlag und drohte mit "Konsequenzen". Das syrische Regime verteidige sich lediglich gegen Terroristen. Moskau beantragte eine Eilsitzung des UN-Sicherheitsrates. Zuvor hatte Russland den Westmächten vorgeworfen, vermeintliche Beweise über einen Giftgaseinsatz durch das syrische Regime gefälscht zu haben. Die USA, Großbritannien und Frankreich hatten am Samstag zur Vergeltung für einen solchen mutmaßlichen Giftgaseinsatz Ziele in Syrien bombardiert. Nach Angaben des syrischen Staatsfernsehens sollen bei dem Luftschlag durch die Westmächte mehrere Menschen verletzt, aber niemand getötet worden sein. Viele Raketen seien abgefangen worden, hieß es.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.04.2018 - 09:50 Uhr

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