Montag, 18. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Microsoft bekommt Milliarden aus öffentlichen Mitteln


Bill Gates / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Microsoft macht europaweit Milliardenumsätze mit dem öffentlichen Sektor. Allein aus Deutschland zahlen Bundesministerien und ihre nachgeordneten Behörden bis Ende Mai kommenden Jahres mehr als eine Viertelmilliarde Euro für Software-Lizenzen des US-Herstellers (Windows, Word, Excel), um 2015 geschlossene Verträge zu bedienen. Jährlich fließen aus Bundesbehörden Beträge zwischen 43,5 Millionen Euro (2015) und knapp 74 Millionen Euro (2017) an den US-Konzern.

Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage des Linken-Politikers Victor Perli an das für den Software-Einkauf zuständige Innenministerium hervor, über die der "Spiegel" berichtet. Dabei fehlen noch Zahlen für das Verteidigungsressort und das Verkehrsministerium, die ihre Microsoft-Lizenzgebühren nur teilweise beziffern konnten. "Die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter ist nicht nur teuer, sondern eine Gefahr für die IT-Sicherheit", so Perli, der für die Linke im Haushaltsausschuss sitzt. Innenminister Horst Seehofer (CSU) müsse bei der nächsten Vergabe einen offenen Quellcode vorschreiben: "Dann haben auch kleinere Unternehmen eine Chance, die Steuerzahler sparen viele Millionen, und unsere Daten sind besser geschützt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.04.2018 - 08:29 Uhr

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