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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Justizminister fordern härtere Strafen für Terrorhelfer


Breitscheidplatz nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Justizminister von Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen fordern eine Ausweitung der Strafbarkeit für Unterstützer terroristischer Vereinigungen. Schon ein misslungener Versuch, eine Terrororganisation etwa mit Geld oder Waffen zu versorgen, solle strafbar sein, sagt Bayerns Justizminister Winfried Bausback dem "Spiegel". "Ob Hilfsmittel eine terroristische Vereinigung wirklich erreichen, hängt häufig vom Zufall ab", erklärt der CSU-Politiker.

"Es kann nicht sein, dass diese Versuche nur über juristische Hilfskonstruktionen verfolgt werden können." Bausback fordert daher die Ausweitung des einschlägigen Paragrafen 129a Strafgesetzbuch auf Versuche der Terrorhilfe. Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) befürwortet den Vorschlag, weil "jede Art der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eine Kriegserklärung gegen unseren Rechtsstaat" sei. Auch Amtskollege Peter Biesenbach (CDU) in Düsseldorf plädiert für gesetzliche Härte: "Wer Terroristen unterstützen oder finanzieren möchte, gehört ins Gefängnis – unabhängig davon, ob der Versuch erfolgreich war oder nicht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.04.2018 - 08:12 Uhr

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