Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Dobrindt will auf Russland zugehen


Basilius-Kathedrale in Moskau / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat die Bundesregierung dazu aufgerufen, die Beziehungen zu Russland auf eine neue Basis zu stellen. "Der deutschen Politik kommt eine große Verantwortung zu, an einer Verbesserung der Partnerschaft mit Russland zu arbeiten", sagte Dobrindt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Dobrindt nannte es "sehr umstritten", ob die in der Ukraine-Krise beschlossenen Sanktionen gegen Russland "im gedachten Sinne wirkungsvoll" seien.

Er sprach sich dafür aus, die Sanktionen "regelmäßig zu überprüfen". Es müsse neues Vertrauen geschaffen werden zwischen Russland und dem Westen. Die vollständige Umsetzung des Friedensabkommens von Minsk wäre dazu "ein wichtiges Signal". In der Affäre um den vergifteten Ex-Spion Sergej Skripal warf Dobrindt der russischen Führung "mangelnde Bereitschaft an der Aufklärung" vor. Die Maßnahmen, die westliche Staaten ergriffen hätten, seien richtig gewesen. "Ich rate allerdings allen Seiten dazu, die Eskalationsspirale nicht zu überdehnen." Dobrindt betonte: "Es wäre ein dringendes Signal der Russen erforderlich, vielleicht auch im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft, dass man ernsthaft an einer Verbesserung der Partnerschaft interessiert ist."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.04.2018 - 01:00 Uhr

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