Montag, 21. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grünen-Chefin Baerbock für härtere Gangart gegenüber Syrien


Bild von Baschar al-Assad auf einer Syrien-Demonstration / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Syrien-Konflikt plädiert die Grünen-Spitze für eine verschärfte Gangart gegenüber Syrien und Russland. Grünen-Chefin Annalena Baerbock sagte der "Bild", sie fordere eine gemeinsame Strategie der EU-Staaten: "Die EU-Außenkommissarin Federica Mogherini muss jetzt alle EU-Staats- und Regierungschefs einladen, um eine klare Strategie zu verabreden." Die Grünen-Chefin dringt auf Eile: "Wenn Frau Mogherini nicht handelt, muss Frau Merkel es tun."

Neben politischen Aktionen müssten auch andere Wege beschritten werden, so Baerbock zu "Bild": "Neben strafrechtlichen Schritten gegen Kriegsverbrecher müssen die wirtschaftlichen Sanktionen verschärft werden. Dazu gehört auch das Einfrieren weiterer Konten." In Bezug auf den jüngsten Giftgas-Einsatz in Syrien sagte die Grünen-Chefin: "Die Bilder aus Gouta machen einen fassungslos und man will sofort eingreifen, um das Morden zu stoppen. Aber ohne Strategie loszuschlagen wäre brandgefährlich. Es würde eine weitere Eskalation bedeuten. Niemand kann einen Krieg gegen Russland wollen." Baerbock mahnte: "Wir müssen besonnen, aber entschlossen handeln."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.04.2018 - 17:30 Uhr

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