Freitag, 22. März 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nur jeder vierte See in gutem Zustand


Heidesee in Halle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Fast drei Viertel der Seen in Deutschland sind ökologisch in einem mittelmäßigen bis schlechten Zustand. Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Steffi Lemke hervorgeht, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) berichten, erreichen nur 24 Prozent der Seen nach europäischen Richtlinien Messwerte, die im guten Bereich liegen. 2,3 Prozent können als sehr gut bewertet werden.

Das Ziel eines guten ökologischen Zustands bis zum Jahr 2020 wird für die verbleibenden 74 Prozent der Seen voraussichtlich nicht erreicht. Hintergrund sind nach Angaben der Bundesregierung unter anderem zu hohe Nährstoffeinträge. Steffi Lemke, naturschutzpolitische Sprecherin der Grünen, zeigt sich alarmiert über diese Werte und fordert ein Umdenken in der Landwirtschaft. "Fische und Pflanzen, die hier typischerweise vorkommen, finden in diesen Seen keinen Lebensraum mehr. Die Seen leiden unter der Vergüllung durch die Landwirtschaft", sagte Lemke der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). "Wir müssen raus aus einer Landwirtschaft, die die Natur ausnutzt und gegen den Artenreichtum arbeitet." In die Bundesregierung setzt sie dabei allerdings wenig Vertrauen: "Der Koalitionsvertrag mit einigen schönen Worten im Umweltbereich kann nicht darüber hinweg täuschen, dass in den Bereichen Landwirtschaft und Verkehr die so notwendige Wende zum Schutz der Natur ausbleibt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.04.2018 - 01:00 Uhr

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