Donnerstag, 19. Juli 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.686,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,62 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Deutsche-Post-Aktien setzten sich bis kurz vor Handelsende gefolgt von den Aktien von Volkswagen und Daimler an die Spitze der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Regierungsstudie: Deutsche Umwelt-Technik wächst stark


Strommast / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Markt für umweltfreundliche und ressourcenschonende Technologien in Deutschland wächst seit Jahren und wird das voraussichtlich auch weiterhin tun. Der Umwelttechnik-Atlas 2018 des Bundesumweltministeriums, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) berichten, prognostiziert der Branche weltweit bis 2025 jährliche Wachstumsraten von 6,9 Prozent. In Deutschland geht die Unternehmensberatung Roland Berger, die die Studie im Auftrag des Ministeriums verfasst hat, sogar von 8,8 Prozent pro Jahr aus.

Seit 2007 ist der Anteil der Umwelttechnik am Bruttoinlandsprodukt Deutschlands laut Atlas von 8 Prozent auf 15 Prozent gestiegen. Umwelttechnik umfasst nach der Definition der Analyse sechs größere Segmente: Umweltfreundliche Erzeugung, Speicherung und Verteilung von Energie, Energieeffizienz, Rohstoff- und Materialeffizienz, nachhaltige Mobilität, Kreislaufwirtschaft sowie nachhaltige Wasserwirtschaft. 2016 lag das Marktvolumen dieser Bereiche zusammengefasst bei 347 Milliarden Euro. Die Autoren rechnen damit, dass diese Summe bis 2025 auf 738 Milliarden Euro ansteigen wird. Global ist deutsche Umwelttechnologie laut dem Atlas mit einem Anteil von 14 Prozent am Weltmarkt überproportional vertreten. Der Anteil deutscher Unternehmen an der gesamten globalen Wirtschaftsleistung liegt bei 4,6 Prozent. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) lobte Umwelttechnik als "Modernisierungstreiber" der deutschen Wirtschaft, der zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitrage. Die Branche dürfe sich aber nicht auf dem Erreichten ausruhen. "Der globale Wettbewerb in der GreenTech-Branche wird weiter zunehmen", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). "Daher brauchen wir eine mutige ökologische Industriepolitik."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.04.2018 - 01:00 Uhr

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