Donnerstag, 26. April 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag leichte Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.441 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,15 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Volkswagen, Linde und der Deutschen Telekom. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ehemaliger US-Botschafter rechnet mit Militärschlag durch Trump


Hubschrauber der US-Army / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, rechnet im Syrien-Konflikt mit einem Militärschlag durch US-Präsident Donald Trump. "Nach der massiven Warnung wird Trump nicht mehr hinter seine Drohungen zurück können", sagte Kornblum den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). "Jetzt gar nichts zu machen, käme einem Gesichtsverlust gleich. Ich gehe davon aus, dass es eine US-Militäraktion in der einen oder anderen Form geben wird."

Trump hatte in einem Tweet am Mittwoch Syriens Schutzmacht Russland gewarnt: "Die Raketen werden kommen." Am Donnerstag schwächte er seine Drohung leicht ab: "Ich habe niemals gesagt, wann ein Angriff auf Syrien stattfinden würde." Kornblum führt die Äußerungen Trumps auf dessen "Verärgerung" über den mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz in der Stadt Duma am Samstag zurück. "Er hat sich von seinen Emotionen leiten lassen und dabei verbal zu schnell geschossen." Die Amerikaner machen Syrien für den Angriff verantwortlich. Die Debatte, ob es 100-prozentige Beweise für die Chemiewaffen-Attacke der Syrer gebe, bezeichnete der frühere US-Diplomat als "eine sehr deutsche Frage". Kornblum: "Man weiß ganz genau, dass die Syrer das waren. Die Kette der Indizien ist eindeutig."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.04.2018 - 01:00 Uhr

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