Mittwoch, 17. Oktober 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.715 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Wirecard, Merck und Vonovia entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Kommission will Treffen zu Grenzkontrollen im Schengen-Raum


Unbenutzter Grenzübergang Österreich - Slowakei / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos will sich mit Deutschland und anderen Ländern treffen, um noch in diesem Monat über das weitere Vorgehen bei den Kontrollen an den Grenzen im Schengen-Raum zu beraten. "Wir haben alle Staaten, die interne Grenzkontrollen eingeführt haben und diejenigen Länder, die davon betroffen sind, zu einem Treffen eingeladen, das später in diesem Monat stattfinden wird", sagte Avramopoulos der "Welt" (Freitagausgabe). Bei dem Treffen soll über die Folgen der Grenzkontrollen für die Nachbarländer beraten werden, aber auch über mögliche alternative Lösungen, wozu auch mehr grenzüberschreitende Zusammenarbeit und gemeinsame Teams zwischen benachbarten Staaten gehörten.

"Unsere Zielsetzung war immer klar: Schengen zu bewahren und zu stärken", sagte der EU-Kommissar aus Griechenland. Erst am Donnerstag hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erklärt, die Bundesregierung habe in Brüssel eine Verlängerung um weitere sechs Monate der in der Flüchtlingskrise im September 2015 wieder eingeführten Kontrollen an deutschen Grenzen angemeldet. Avramopoulos sagte, jeder wolle zurückkehren zu einer normal funktionierenden Schengen-Zone. "Wir wissen, dass es Bedenken gibt über unkontrollierte Migrationsbewegungen und über eine Bedrohung der Sicherheit. Genau aus diesem Grund haben vorgeschlagen, den Schengen-Grenzkodex zu reformieren. Gleichzeitig haben wir empfohlen, die polizeiliche Zusammenarbeit zu stärken und die Bewegungsfreiheit zu erhalten, während die Sicherheit im Schengen-Raum garantiert ist." Hintergrund: Die Verlängerung der Grenzkontrollen um sechs Monate wurde zuletzt im November 2017 von der EU-Kommission genehmigt. Die Grenzkontrollen laufen am 12. Mai aus. Derzeit kontrollieren im eigentlich grenzfreien Schengen-Raum neben Deutschland auch Österreich, Frankreich, Dänemark, Schweden und das Nicht-EU-Land Norwegen ihre Grenzen. Sie begründen dies mit Sicherheitsproblemen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.04.2018 - 00:00 Uhr

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