Freitag, 22. März 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DAX legt zu - Entspannung nach Syrien-Angst


Frankfurter Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Donnerstag hat der DAX wieder zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.415,01 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Am Vortag verbreitete Sorgen um eine erneute militärische Eskalation in Syrien verflüchtigten sich.

Lufthansa-Aktien, die am Mittwoch noch mit am kräftigsten verloren hatten, setzten sich am Donnerstag an die Spitze der Kursliste. Erleichtert waren die Aktionäre der Deutschen Telekom, die sich mit Verdi auf Gehaltserhöhungen für die Angestellten geeinigt hatten. Die Telekom-Beschäftigten bekommen innerhalb von zwei Jahren insgesamt rund fünf Prozent mehr, die Anteilsscheine des Unternehmens drehten nach Bekanntgabe der Einigung ins Plus. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,2317 US-Dollar (-0,41 Prozent). Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 1.338,58 US-Dollar gezahlt (-1,09 Prozent). Das entspricht einem Preis von 34,94 Euro pro Gramm.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.04.2018 - 17:36 Uhr

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