Montag, 21. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kommunale Spitzenverbände warnen vor Erstarken der AfD
Bericht: Spahn stellt Apotheken 375 Millionen Euro in Aussicht
Procter & Gamble will mit Allianz Verbot von Plastik vorbeugen
Union will höhere Strafen bei Daten-Diebstahl
Zehntausende protestieren in Athen gegen Mazedonien-Abkommen
Stegner: Tempo 130 auf Autobahnen "unvoreingenommen prüfen"
Politologe Patzelt weist Kritik an Beratertätigkeit für AfD zurück
SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Impfpflicht bei Masern
Barley will Trennung zwischen Abschiebe- und Strafhaft beibehalten
Neue Ungereimtheiten im Fall der AfD-Großspende

Newsticker

05:00Ramsauer: "CSU darf kein Billig-Abklatsch der Grünen werden"
05:00Trittin kritisiert Saudi-Arabien-Reise von Ramsauer
05:00Ischinger kritisiert Bundesregierung im Streit um Nord Stream 2
05:00Ischinger sieht INF-Vertrag am Ende
05:00Öffentlicher Dienst: Verdi-Chef macht vor Tarifverhandlungen Druck
03:00Ex-SPD-Chef Schulz macht bei Digitalsteuer Druck
02:00Schulz sieht neuen CSU-Chef kritisch
01:00Tony Blair: Konzessionen der EU im Brexit-Streit wären nutzlos
01:00Kretschmer will Sonderregeln zur Entwicklung der Braunkohlegebiete
01:00Habeck für zweites Brexit-Referendum
01:00Verteilungsforscher widerspricht Oxfam-Bericht
00:00Präsident des Weltwirtschaftsforums warnt vor Wirtschaftsabschwung
00:00Freie-Wähler-Chef hält Einzug in ostdeutsche Landtage für möglich
00:00EU-Agrarkommissar verteidigt neue UTP-Richtlinie
00:00So viele Flüchtlinge wie nie zuvor in andere EU-Staaten überstellt

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ostbeauftragter schaltet sich in Hartz-IV-Debatte ein


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), hat sich in den aktuellen Streit über Hartz IV eingeschaltet. Die Tatsache, dass Geringverdiener, die eine Familie versorgen müssen, häufig trotz Vollzeitjob auf Hartz-IV-Niveau liegen, sei ungerecht, sagte Hirte der Zeitschrift "Super Illu" (Nr. 16/2018).

"Jemand der arbeitet, soll mehr haben als die, die nicht arbeiten." Dass die Tafeln bundesweit überwiegend Hartz-IV-Empfänger als Bedürftige versorgen, sieht der Politiker aus Thüringen jedoch nicht als Beleg für zu niedrige Hartz-IV-Sätze: "Die Sätze für Hartz IV sind so bemessen, dass sie einen Mindeststandard an Versorgung und auch Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen." Er räumte aber gleichzeitig ein: "Ich glaube übrigens nicht, dass Politiker die Sätze besser berechnen können als die Ämter, die diese Aufgabe haben." Vorschläge wie die Schaffung eines bedingungslosen Grundeinkommens wies Hirte mit Blick auf das in Finnland eingeführte "Bürgergeld für alle" zurück: "Der Versuch ging recht ernüchternd aus, weil es doch viele gab, die damit keinen Anreiz mehr sahen, noch im Niedriglohnsektor zu arbeiten." Angesprochen auf die wirtschaftlichen Unterschiede in Ost und West auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sagte der neue Ostbeauftragte: "Wir werden im Osten flächendeckend nie so gute wirtschaftliche Verhältnisse haben wie in den Metropol-Regionen in Teilen des Westens" und weiter: "Wir müssen uns im Osten nicht an München oder Stuttgart messen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.04.2018 - 11:11 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung