Samstag, 21. Juli 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Finanzministerium will Regeln für Verschuldungsquote ändern
Bundestag beschäftigt sich mit "gelbem Sack"
Bamberger Erzbischof: Priester reden zu viel im Gottesdienst
DAX lässt am Mittag deutlich nach - Trump-Äußerungen belasten
Mansour fordert bestimmtes Auftreten des Staates bei Islamkonferenz
Gauweiler wirft Merkel "Prinzipienlosigkeit" vor
CSU-Politiker Bloch will "Masterplan Zukunft"
Opferbeauftragter: Bundestag verdreifacht Hinterbliebenengeld
Arbeitgeberverband fordert unkomplizierte Fachkräfte-Zuwanderung
Wimbledon-Siegerin Kerber erklärt ihren Sieg mit Spieländerung

Newsticker

02:00Emnid-Umfrage: Deutsche vertrauen Macron mehr als Merkel
01:00Moderator Max Giermann war als Kind schüchtern
01:00Habeck nennt Bierhoff-Kritik an Özil "bigott"
00:00Tierschutz-Missstände bei jeder fünften Kontrolle
00:00Chefs der Jugendorganisationen von SPD und FDP klagen über Ältere
00:00Dobrindt fordert deutliche Erhöhung der Militärausgaben
00:00BMI: Flughäfen sollen Sicherheitskontrollen selber durchführen
22:25US-Börsen treten auf der Stelle - Euro deutlich stärker
20:26Reisebranche verlangt finanziellen Ausgleich für Flugchaos
19:19Niedersachsens Ministerpräsident gegen strengere CO2-Auflagen
19:17Bundesregierung gibt Türkei-Sanktionen auf
18:50Zweites Nowitschok-Opfer aus Klinik entlassen
18:27Wimbledon-Siegerin Kerber erklärt ihren Sieg mit Spieländerung
18:22Litauischer Außenminister lobt Trumps Auftreten bei Nato-Gipfel
18:16Arbeitgeberverband fordert unkomplizierte Fachkräfte-Zuwanderung

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zahl dokumentierter Hinrichtungen weltweit rückläufig


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der dokumentierten Hinrichtungen weltweit ist rückläufig. Mindestens 2.591 Menschen sind 2017 zum Tode verurteilt worden, mindestens 993 wurden hingerichtet, teilte Amnesty International am Donnerstag mit. 2016 waren es noch 3.117 Todesurteile und 1.032 dokumentierte Vollstreckungen.

Allerdings enthält der Bericht wie in den Vorjahren keine Zahlen zu China, da das Land Angaben zur Todesstrafe unter Verschluss hält. Amnesty geht davon aus, dass dort weiterhin jährlich die Todesstrafe tausendfach verhängt und vollstreckt wird. 84 Prozent der dokumentierten Vollstreckungen fanden allein in den vier Staaten Iran (mehr als 507), Saudi-Arabien (146), Irak (mehr als 125) und Pakistan (mehr als 60) statt. Weltweit lebten Ende 2017 insgesamt 16 Prozent mehr Menschen mit einem Todesurteil (2017: 21.919) als ein Jahr zuvor (2016: 18.848). Mit Guinea und der Mongolei haben 2017 zwei weitere Staaten die Todesstrafe vollständig abgeschafft. Amnesty hat dokumentiert, dass die Todesstrafe 2017 vermehrt im Anti-Drogenkampf angewendet wurde: 15 Länder verhängten oder vollstreckten 2017 Todesurteile wegen Drogenvergehen. Zehn von 16 Staaten Asiens sprachen im vergangenen Jahr bei Drogendelikten die Todesstrafe aus. Mit 264 Hinrichtungen wurden 2017 in Nordafrika und dem Mittleren Osten so viele Menschen wegen Drogenstraftaten hingerichtet wie in keiner anderen Region der Welt. Waren im Iran hingegen 2016 noch 58 Prozent aller Hinrichtungen auf Drogendelikte zurückzuführen (328 von 567), sank dieser Anteil 2017 auf 40 Prozent (205 von mehr als 507). Die USA blieben auch 2017 das einzige Land in ganz Nord-, Süd- und Mittelamerika, das die Todesstrafe vollstreckt: 23 Menschen wurden dort voriges Jahr hingerichtet und 41 neue Todesurteile verhängt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.04.2018 - 02:15 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung