Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gesundheitsminister will bessere Versorgung in der Psychotherapie


Jens Spahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) drängt den Gemeinsamen Bundesausschuss zu raschen Reformen bei der Bedarfsplanung für Psychotherapie. "Wir haben den G-BA damit beauftragt, bei der Bedarfsplanung notwendige Anpassungen für eine bedarfsgerechte Versorgung im Sinne der betroffenen Patientinnen und Patienten zu treffen", sagte Spahn den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). "Ich erwarte, dass der G-BA hier jetzt zügig voran kommt."

Der Gemeinsame Bundesausschuss ist das oberste Beschlussgremium der Selbstverwaltung von Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten, Krankenhäusern und Krankenkassen. Durch eine Anpassung solle der Bedarf besser abgebildet und eine flächendeckende, wohnortnahe Versorgung erreicht werden. Hintergrund der Forderung ist eine Untersuchung der Bundespsychotherapeutenkammer, die zeigt, dass Patienten im Schnitt fünf Monate auf den Beginn einer Therapie warten müssen. Dass gesetzliche Regelungen für die Terminvergabe durch Terminservicestellen seit April 2017 auch für die Vermittlung von Therapie-Terminen gelten, sei ein erster Schritt, erklärte Spahn. "Wenn es da bei den Terminvergaben und den Wartezeiten - auch in der Psychotherapie - hakt, müssen wir das rasch ändern."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.04.2018 - 01:01 Uhr

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