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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brandenburgs CDU-Chef will auch mit der AfD reden


Landtag Brandenburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Brandenburgs CDU zeigt sich offen für Gespräche mit der AfD nach der Landtagswahl 2019. "Wenn wir nach der Landtagswahl die Gelegenheit haben, werde ich mit allen Parteien Gespräche führen", sagte Landeschef Ingo Senftleben der "Welt" (Samstagausgabe). Zugleich schränkte Senftleben aber ein: "Wir werden in keine Koalition mit Parteien gehen, die ihre Erfolge auf dem Rücken von Schwachen generieren." Vor allem den AfD-Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz sieht Senftleben nicht als potenziellen Partner für "eine christliche Partei".

Er attestierte Kalbitz eine "klare Nähe zu rechtsextremen Strukturen". Der AfD-Politiker verstoße "jeden Tag mit diversen Äußerungen" gegen christliche Grundwerte. "Unabhängig davon würde ich aber auch mit der AfD Gespräche nicht ausschließen", betonte Senftleben. "Doch mit Herrn Kalbitz wären das keine Gespräche über eine Regierungsbildung." Mit Blick auf die Möglichkeit einer Koalition mit der Linkspartei sagte Senftleben: "Ich glaube, dass die Linke im Osten anders aufgestellt ist als in Westdeutschland." Eine Zusammenarbeit sei etwa möglich bei der Bekämpfung von Kinderarmut. Bedeutende Unterschiede gebe es hingegen bei der inneren Sicherheit, die Flüchtlingspolitik oder der Aufarbeitung der Geschichte vor 1989. Senftleben begründet seine Haltung, die sich von der Bundes-Union unterscheidet, mit der spezifischen Situation in Brandenburg. "Ich bin in der DDR aufgewachsen, ich habe erlebt, wie meine Familie durch den Mauerfall wieder zusammengekommen ist." Als ehemalige Bürgermeister wisse er, was die Menschen bewegt: "Wir brauchen in der politischen Landschaft eine neue Debattenkultur, und die möchte ich in Brandenburg etablieren. Das bedeutet für mich, dass man bei allen Widersprüchen im Gespräch bleiben muss." Der CDU-Landeschef sagte, "natürlich" strebe er keine Regierung mit links oder rechts außen an. "Ich weiß aber heute eben auch noch nicht, wie die Menschen 2019 wählen werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.04.2018 - 00:00 Uhr

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