Mittwoch, 17. Oktober 2018
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Newsticker

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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.715,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck, Vonovia und der Deutschen Bank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Status-Quo-Frontmann hat Angst vor jedem Auftritt


Frau mit Smartphone / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Frontmann der Rockband Status Quo, Francis Rossi, hat auch nach mehr als 50 Jahren und Tausenden von Konzerten bei jedem Auftritt Lampenfieber. Er habe "jeden Abend furchtbare Angst", sagte Rossi dem "Mannheimer Morgen" (Donnerstagausgabe). "Weil ich mir vorher nie vorstellen kann, dass das Konzert auch nur okay werden könnte", sagte der Sänger.

Dafür gebe es keine Garantie. "Und meine größte Angst ist, dass etwas auf der Bühne schief geht. Es gibt keinen schlimmeren Ort als eine Bühne, wenn eine Panne passiert." Auch um seine finanzielle Zukunft fürchtet Rossi, der zurzeit als Teil der Show "Rock Meets Classic" in Deutschland auf Tournee ist. Sein Antrieb, immer weiter zu arbeiten, rühre daher: "Ich habe mir immer vorgestellt, 93 Jahre alt zu werden. Das bedeutet: Ich muss noch 25 Jahre finanzieren. Das beunruhigt mich rund um die Uhr." Natürlich lebe er gut, aber er könne sich nicht zurücklehnen. "Teile der Öffentlichkeit denken ja, dass die Millionen, die unsereins in den 70ern verdient hat, immer noch auf einem Haufen in der Ecke vom Schlafzimmer liegen. Das tun sie aber leider nicht." Die Gründe: Man verpulvert Geld für ein Boot, hat zwei Scheidungen, kauft das falsche Haus. Rossi findet es "schon komisch: Immerzu wird berichtet, wie Popstars ihr Geld verschleudern. Trotzdem denken alle, dass man gar nicht mehr arbeiten müsste. Glauben Sie mir: Nur eine Handvoll von uns ist ausschließlich deshalb unterwegs, weil sie es lieben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.04.2018 - 18:24 Uhr

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