Donnerstag, 21. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

FDP-Abgeordneter Sattelberger kritisiert Zustand der Politik
Union will Klimakrise mit Emissionssteuer lösen
Iris Berben: "Struwwelpeter" ist "Rock `n` Roll"
Barley fühlt sich "fit wie noch nie"
Dalad Kambhu beklagt Benachteiligung von Frauen in Gastronomie
Hofreiter begrüßt US-Gerichtsurteil zu Glyphosat
IT-Dienstleister Datev will Steuerberatung mit KI umkrempeln
Bericht: Bundesnachrichtendienst warnte schon 2011 vor Huawei
Internet-Pionier Lanier kritisiert Debatte um Upload-Filter
Studie: Geschäftsführern fehlen Digitalkenntnisse

Newsticker

05:00Streit um Grundrente: Weil will mehr Kompromissbereitschaft
05:00Weil kritisiert Regierungspläne für Flüchtlingskosten
05:00Grüne kritisieren "Starke-Familien-Gesetz"
05:00Gesetzentwurf von Spahn: Hebammen müssen künftig studieren
02:00FDP sieht durch Brexit-Verschiebung Europawahl-Integrität gefährdet
01:00Zurückhaltung bei Rüstungsexporten verärgert französische Regierung
01:00Maas knüpft Brexit-Verschiebung an Bedingungen
01:00Mindestlohnbetrug: Zahl der vom Zoll aufgedeckten Verstöße steigt
23:00Beschäftigung von Flüchtlingen beim Bund kommt nur schleppend voran
23:00Bundestag schafft neue Regeln für Ex-Präsidenten und Altkanzler
22:47Deutschland und Serbien trennen sich 1:1
22:17Bericht: Bundesnachrichtendienst warnte schon 2011 vor Huawei
21:13US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis stärker
20:33SPD stellt NATO-Ziele für Rüstungsausgaben infrage
20:08Länder kritisieren Asylkosten-Modell von Scholz

Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studie zeigt Defizite im dualen Studium


Studentin in einer Universität / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Eine Studie der Helmut Schmidt Universität der Bundeswehr in Hamburg hat massive Defizite beim dualen Studium sowohl bei der Ausbildung in den Unternehmen als auch bei der Kooperation von Hochschule und Betrieb aufgezeigt. Es gebe teilweise "institutionelles Versagen der Unternehmen, der Hochschulen und der Akkreditierungsgesellschaften", die die Studiengänge absegnen, sagte Studienautor Wilfried Hesser dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). "Besonders geschockt hat mich die Diskrepanz zwischen dem gesellschaftlichen Hype um das duale Studium und der realen Situation der dualen Studenten in den Unternehmen."

Fast ein Viertel der befragten Studenten würde nicht noch einmal dual studieren – vor allem wegen negativer Erfahrungen in den Unternehmen. Weitere elf Prozent würden zwar erneut dual studieren – aber nicht mit dem gleichen Betrieb. Unterm Strich seien 37 Prozent der Befragten unzufrieden, so Hesser. Basis der Studie "Das duale Studium aus Sicht der Studenten" ist eine Online-Befragung, an der 4.125 Studenten aus ganz Deutschland teilgenommen haben. Als zentralen Mangel sehen die Experten, dass die Ausbildung in den Unternehmen "ohne jeglichen gesetzlichen Ordnungsrahmen abläuft – sie ist quasi eine Black Box", sagte Hesser. Nur diejenigen, die gleichzeitig eine duale Berufsausbildung absolvieren – das ist der kleinere Teil – profitierten von gesetzlich vorgeschriebenen Ausbildungsplänen. Alle anderen jedoch seien auf den "Goodwill" der Betriebe angewiesen. Von diesen gab fast die Hälfte der befragten Studenten an, sie hätte vom Arbeitgeber keinen Ausbildungsplan erhalten. "Hier muss der Gesetzgeber dringend Abhilfe schaffen", forderte Hesser.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.04.2018 - 12:31 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung